Gymnasium Bremervörde

Juden in Bremervörde

Der Prospekt, entstanden als Facharbeit im evangelischen Religionsunterricht, informiert Sie über die Situation der Juden in Bremervörde vor undwährend der Zeit des Nationalsozialismus. Die Juden, die sich hier unter anderem als Schlachter oder Händler niedergelassen hatten, waren keineswegs Außenseiter, sondern meist angesehene Leute und auch in Vereinen und Verbänden der Stadt aktiv. Einige von ihnen hatten im Ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft. Die meisten jüdischen Familien passten sich der christlichen Gesellschaft an und übten ihren Glauben nur an den wichtigsten Festtagen aus.

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der Antisemitismus auch in Bremervörde verstärkt spürbar. Jüdische Kinder wurden vom Unterricht ausgeschlossen, jüdische Geschäfte boykottiert. Als die meisten jüdischen Geschäfte zwangsversteigert wurden, begannen die Juden Bremervörde zu verlassen. Sie suchten Schutz in der Anonymität der Großstädte oder versuchten ins Ausland zu gelangen. Jene, die in Deutschland blieben, wurden deportiert, meist blieb der Ort der Deportation unbekannt.
Heute leben keine Juden mehr in Bremervörde. Lediglich der jüdische Friedhof „An der Höhne“ erinnert noch an sie.

Der Prospekt kann als pdf-Datei herunter geladen werden.

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Hoppla, jetzt bin ich da

Stempel AykaHallo, ich bin Ayka, eine Hollandse-Herder-Mix-Hündin. Hollandse Herder nennt man die holländischen Schäferhunde. Mein Papa war allerdings ein reinrassiger Malinois, das sind die belgischen Schäferhunde. Ich sehe aber vom Fell eher aus wie ein Holländer. Allerdings bringe ich auch von beiden Seiten meinen immer noch sehr hohen Arbeitseifer, meine Energie und Lernbereitschaft mit.

Ich bin 2008 im April geboren und wohne seit Sommer 2008 bei meinem Frauchen. Ihr kennt sie gut, sie ist hier am Gymnasium Lehrerin, seit einigen Jahren etwas mehr – ich glaube, Koordinatorin nennt sich das. Sie koordiniert auch meinen Einsatz in der hundegestützten Pädagogik. Gemeinsam mit meinem Frauchen, Frau Schlichting, darf ich nach dem Beschluss der Gesamtkonferenz im September diese Auf...