Gymnasium Bremervörde

Hallo, da bin ich wieder!

Wie versprochen berichte ich euch nun etwas mehr aus meiner Arbeit am Gymnasium. Inzwischen habe ich neben den festen Lerngruppen in den Jahrgängen 6, 11 und 12 noch weitere Klassen (Jg. 5-7), bei denen ich jeweils aber nur einmal in der Woche bin. Ayka PauseMein Frauchen musste mir inzwischen einen eigenen Stundenplan basteln, damit sie im Blick hat, wo wir wann sein müssen und dass ich zwischendurch auch immer genug Pausen habe.

Ayka entspanntDenn es ist für mich eine stetige geistige Arbeit, auch wenn es nicht immer so aussieht. Nicht nur, wenn ich mich körperlich bewege, sondern die ganze Zeit über die Atmosphäre aufzunehmen und ggf. einzugreifen, erfordert doch eine dauerhafte hohe Konzentration von meiner Seite aus.

11EWN2 2In der Oberstufe nutze ich inzwischen die ruhigen Stillarbeits- oder auch Gruppenarbeitsphasen, um mich doch zwischendurch ein wenig zu entspannen. Dort hat sich die Arbeitsweise gut eingespielt, die Schüler und Schülerinnen lesen mich sehr gut und reagieren recht schnell. Hier seht ihr Beispiele aus dem Kurs 11 EWN2.

11EWN2 1Die Klasse 6b hat im Deutschunterricht bei Frau Breuer über meine einsatztechnische Tätigkeit Berichte verfasst, ebenso die Klasse 6d im Fach Deutsch bei Frau Thee. Da mein Frauchen in der 6d Latein unterrichtet, bin ich dort weiterhin mitgegangen. Auch hier hat sich die Zusammenarbeit super eingespielt! Die Schüler und Schülerinnen müssen zwar teilweise noch schneller auf mein Verhalten reagieren, aber sie nutzen die Phasen der Konzentrationsübungen gemeinsam mit mir sehr erfolgreich. Was wir dort genau machen, zeige ich euch beim nächsten Mal. Diese Phasen dienen dazu, durch kleine gemeinsame Übungen, die zunächst nichts mit dem Unterrichtsstoff zu tun haben, den Kopf wieder frei zu bekommen und sich kurz zu bewegen. 6d Übung 2So können die Kinder hinterher viel besser weiter arbeiten. Dann führen sie ihre Grammatikübungen hochkonzentriert und zügig durch – sie sind sehr schön leise und hören den anderen ganz genau zu. Denn schließlich sollen sie sich gegenseitig korrigieren. Wie schön effektiv dies ist, seht ihr hier auf den Bildern. Beim „Tag der offenen Tür“ 6d Übung 1Anfang Mai werden wir alles präsentieren, was wir eingeübt haben. Wir haben zum Üben nur leider nicht viel Platz und keinen eigenen Raum, wo ich auch mit einzelnen Kindern konzentriert einen Parcours o.ä. abarbeiten kann. Aber vielleicht kommt das ja mit dem Neubau – das wäre jedenfalls ganz toll! Bis zum nächsten Mal!

Eure Ayka

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