Gymnasium Bremervörde

Tiergestützte Pädagogik - Ayka

img1511454773206Hallo, ich bin Ayka, eine Hollandse-Herder-Mix-Hündin. Hollandse Herder nennt man die holländischen Schäferhunde. Mein Papa war allerdings ein reinrassiger Malinois, das sind die belgischen Schäferhunde. Ich sehe aber vom Fell eher aus wie ein Holländer. Allerdings bringe ich auch von beiden Seiten meinen immer noch sehr hohen Arbeitseifer, meine Energie und Lernbereitschaft mit.

Hallo, da bin ich wieder!

Wie versprochen berichte ich euch nun etwas mehr aus meiner Arbeit am Gymnasium. Inzwischen habe ich neben den festen Lerngruppen in den Jahrgängen 6, 11 und 12 noch weitere Klassen (Jg. 5-7), bei denen ich jeweils aber nur einmal in der Woche bin. Ayka PauseMein Frauchen musste mir inzwischen einen eigenen Stundenplan basteln, damit sie im Blick hat, wo wir wann sein müssen und dass ich zwischendurch auch immer genug Pausen habe.

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Hoppla, jetzt bin ich da

Stempel AykaHallo, ich bin Ayka, eine Hollandse-Herder-Mix-Hündin. Hollandse Herder nennt man die holländischen Schäferhunde. Mein Papa war allerdings ein reinrassiger Malinois, das sind die belgischen Schäferhunde. Ich sehe aber vom Fell eher aus wie ein Holländer. Allerdings bringe ich auch von beiden Seiten meinen immer noch sehr hohen Arbeitseifer, meine Energie und Lernbereitschaft mit.

Ich bin 2008 im April geboren und wohne seit Sommer 2008 bei meinem Frauchen. Ihr kennt sie gut, sie ist hier am Gymnasium Lehrerin, seit einigen Jahren etwas mehr – ich glaube, Koordinatorin nennt sich das. Sie koordiniert auch meinen Einsatz in der hundegestützten Pädagogik. Gemeinsam mit meinem Frauchen, Frau Schlichting, darf ich nach dem Beschluss der Gesamtkonferenz im September diese Aufgabe hier wahrnehmen. Vielen Dank an alle dafür! Ich freue mich sehr darüber.

Aufmerksamkeit UnruheMeine Ausbildung habe ich 2014 und 2015 (damals noch auf Anregung von Frau Dr. Richlick) in diesem Bereich absolviert – gemeinsam mit meinem Frauchen natürlich. Wir bilden ein TEAM! Wir haben uns auch jegliche Arbeit dabei gut aufgeteilt: Frauchen musste die Theorieseminare besuchen, die schriftlichen Prüfungen schreiben, die wöchentlichen Hausaufgaben am PC erledigen und einschicken, die Termine für die praktischen Anteile hier vor Ort absprechen und mich zu den praktischen Seminaren, die verteilt über das ganze Bundesgebiet waren, fahren. Team bedeutet doch: „Toll, ein anderer macht’s!“ – Ach nee, das sollte es gerade nicht sein! Deswegen habe ich dort auch immer meinen Teil geleistet, ebenso wie hier vor Ort. Nach dem Prüfungsabschluss 2015 haben wir uns regelmäßig (mind. 1 x jährlich) mit einer Auffrischungsveranstaltung fortgebildet und ich habe meine Einsätze zunächst in Kindergärten, bei der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie einzelnen Privatpersonen und zur Unterstützung unseres Ausbildungsinstituts in Ausbildungsgruppen ausgeführt. Seit diesem Jahr darf ich dies offiziell hier in der Schule wahrnehmen. Mein Frauchen bildet sich dennoch weiter fort – Fernstudium der Tierpsychologie…also, ich bin darin ein Naturtalent! Aber seitdem durchschaut sie mich noch schneller… Naja, im Frühjahr ist sie auch damit fertig. Ich selbst bin zudem ausgebildet zum dualen Rettungshund (Flächensuche und individuelle Personensuche), seit 2014 überwiegend auf internationaler Ebene, und habe aber auch noch andere Fähigkeiten auf Lager. Voraussetzung für meine Anmeldung zur „Schulhund“-Ausbildung waren u.a. meine Begleithundeprüfung, eine enge Bindung zu meinem Frauchen, Toleranz gegenüber Kindern und Jugendlichen sowie die Tatsache, dass mein Frauchen eine pädagogische Berufsausbildung vorweisen konnte. Meine Erfahrung aus der Rettungshundearbeit hat mir dabei auch einige Dinge erleichtert.

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