Vom Gymnasium in die weite Welt

50 Abiturientinnen und Abiturienten haben gestern in der Aula des Gymnasiums Bremervörde ihr Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife in Empfang genommen. Schulleiter, Lehrer und Verwaltungsvertreter betonten die besondere Leistung, die die Schüler vollbracht hätten. Landrat Hermann Luttmann formulierte es so: „Wenn Sie künftig nach einer konkreten Situation gefragt werden, an der Sie Ihre Belastbarkeit festmachen, können Sie sagen: ,Ich habe in der Corona-Krise Abitur gemacht’!“

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Aufbruchstimmung am „Gym“

Es sind gleich drei große „Baustellen“, die Dr. Uwe Strohbach fast drei Jahre lang als kommissarischer Schulleiter schultern musste: die schwierige Übergangsphase nach der Versetzung seines Vorgängers, die weitere Planung des Schulneubaus und die Folgen einer Pandemie für den Schulalltag. Mit der rückwirkend zum 1. Mai erfolgten Ernennung des Biologie- und Chemielehrers zum Oberstudiendirektor kommt das Gymnasium mit seinen rund 700 Schülerinnen und Schülern sowie 65 Lehrkräften jetzt auch formal in ruhige Fahrwasser.

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Ab 3. Mai wird wieder gebaut

Im Mai beginnt in Bremervörde der Neubau des Gymnasiums und der Berufsbildenden Schulen. Die Aufträge für das millionenschwere Projekt in der Tetjus-Tügel-Straße wurden im Herbst vergeben. In einer Presseinformation verweist der Landkreis Rotenburg in seiner Funktion als Schulträger auf baubedingte Veränderungen in der Verkehrsführung.

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Pflicht sogar bei Klassenarbeiten

Morgen endet für viele Schulen in Niedersachsen die erste Woche unter den verschärften Corona-Vorgaben. Weil im Kreis Rotenburg der Inzidenzwert über dem als kritisch festgelegten Wert von 50 liegt, gehört für die Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5 seit Montag eine Maskenpflicht auch im Unterricht zum Schulalltag. Wir haben uns dazu exemplarisch am Gymnasium Bremervörde umgehört.

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